Assistenten

Matthias Meier 11.Sg
Matthias Meier, 21 Jahre, BWL-Student in Hannover. Ausbilder -Erwachsene -
Mein Interesse für Kampfkünste begann in der Grundschule. Begeistert von Bruce Lee, habe ich mit diversen Kampfsportarten angefangen. Im Tuspo Weende trainierte ich einige Jahre Judo bei Willi von Kleist. Meine Suche führte mich dann zum koreanischen Taekwondo in der Yong-Schule, was ich ungefähr 5 Jahre betrieben habe. Die Suche nach einer kompletten Kampfkunst mit der man lernt, mit allen möglichen Kampfsituationen umzugehen, führte mich zu einem WingTsun-Enthusiasten, bei dem ich ein Jahr trainierte. Da mir das Training dort zu unstrukturiert war, fand ich Ende 2004 in das "WT-Dynamics" von Sifu Rafet. Seitdem bin ich restlos begeistert von der Vielfältigkeit des Cifci-WingTsun, der Effektivität und der guten Atmosphäre im WT-Dynamics.
Ich weiß noch genau, wie ich zum ersten Training freundlich empfangen wurde und sofort mittrainieren durfte.
Zunächst galt mein Interesse vor allem der Selbstverteidigung. Damit fühle ich mich jetzt schon so recht sicher, so dass ich nebenbei im Sicherheitsdienst arbeite. Doch nach all den Jahren Training entdecke ich, dank meines Sifu, immer tiefere Werte und die Philosophie der chinesischen Kampfkunst WingTsun. Diese sind nahezu Eins-zu-Eins auf den Alltag, den Umgang mit Menschen und Situationen des Lebens übertragbar.
Abgesehen von den bereits erwähnten tieferen philosophischen Inhalten, die ich für mich gewinnen kann, bin ich durch das Training fit, habe keine Rückenprobleme mehr und verspüre jedes Mal positive Energie, die ich im Alltag nutzen kann. Wenn ich mal 1-2 Wochen nicht trainiert habe, fehlt mir was Elementares, das zu meinem Wohlbefinden beiträgt. Abgesehen davon habe ich viele nette, unterschiedliche Menschen kennengelernt, sodass man stets voneinander profitieren kann. So kann ich sagen, dass CWT eines der wichtigsten Dinge in meinem Leben geworden ist.
Zur Zeit habe ich den 10´ten Schülergrad und versuche so viel es geht, neben dem Studium weiter zu trainieren. Mein nächstes Ziel ist der 1.TG, auch Lehrergrad genannt. Da ich schon einige Zeit bei Sifu Rafet als Assistent bzw. Ausbilder tätig bin und viel von ihm über das Lehren gelernt habe und in Zukunft auch noch lernen kann, habe ich das Ziel selber zu unterrichten, da mir dies sehr viel Spaß macht.

Oskar Hoffmann 8.Sg
Assistenztrainer -Kinder & Erwachsene- 25 Jahre, Student
Die Kampfkunstschule lag ganz in der Nähe meiner ersten Wohnung und da ich bereits von WingTsun gehört hatte, wollte ich es einfach mal ausprobieren. Mein Ziel war Fit und beweglich zu werden, mich verteidigen zu können und darüber hinaus etwas interessantes zu lernen.
Mein erster Eindruck vom Probetraining war, dass es einen guten Teamgeist gab, d.h. es gab ein gutes Verhältnis von Lehrern und Schülern. Außerdem wurde ich freundlich aufgenommen und ständig motiviert.
Aktuell fühle ich mich in der Selbestverteidigung sicher und bin nun mehr an der "Kunst des WingTsun" interessiert. Ich fühle mich im täglichen Leben gelassener und habe ein besseres Körpergefühl bekommen. Jedesmal lerne ich beim Training, mich auf die Eigenarten von verschiedenen Trainingspartnern einzustellen. Das bringt mir Selbstvertrauen und Sicherheit.
Ich möchte im WingTsun noch geschmeidiger und schneller werden, mein Timing verbessern, meine Beweglichkeit in den Beinen steigern und auf lange Sicht gerne mindestens den ersten Techniker-Grad machen.
Besonders anspruchsvoll und spannend am Wing Tsun ist, dass es neben absoluter Körperbeherrschung, immer wieder neue strategische und philosophische Inhalte zu entdecken gibt, die auch systematisch vermittelt werden. Das WingTsun-Training im WT-Dynamics empfinde ich immer wieder als eine willkommene Herausforderung und als eine Bereicherung für mein Leben.

Annegret Schneemann 7.Sg
Annegret Schneemann, Trainerin -Kindergruppe-, Lehrerin
Während meines Studiums zum Lehramt habe ich an einem Selbstverteidigungswochenende für Frauen teilgenommen, das von einer Kampfsportlerin geleitet wurde. Die Faszination des Kampfsportes hat mich seitdem nicht mehr losgelassen.
Nach zwei japanischen Kampfsportrichtungen, die ich jeweils ca. drei Jahre trainiert habe, bin ich vor vier Jahren über eine Internetseite zur WingTsun-Schule von Sifu Rafet gekommen. Ich war überrascht, über die gute Betruung und wie viel Aufmerksamkeit man mir als Neuling entgegenbrachte. Auch heute noch schätze ich besonders den freundlichen und respektablen Umgang in der Schule.
Das Training im WT-Dynamics ist für mich wichtig, um mich ausgeglichen zu fühlen.
Ich erlebe es als ein starkes Gefühl, wenn ich WingTsun-Selbstverteidigung mit wechselnden Partnern üben kann. Es stärkt mein Sicherheitsgefühl und Selbstvertrauen, gleichzeitig lerne ich viel gelassener mit unterschiedlichen Trainingspartnern um zu gehen. Besonders gut finde ich, dass ich meinen Trainingspartnern vertrauen kann. Und wenn mal eine Technik nicht gleich klappt, kann ich mit der Rücksicht des Anderen rechnen und überflüssige Härte vermieden wird. So können wir Gefahrlos die Übungen wiederholen bis es besser wird!
Seit über zwei Jahren unterrichte ich unsere Kindergruppe. Mir macht es sehr viel Spaß. Es ist schön, die Kinder bei ihren Lernfortschritt zu beobachten. Von den Kindern lerne ich ihre Lebendigkeit und Neugier für Neues. Ich möchte selbst noch weit voran kommen und freue mich, dass unser Trainer viel Geduld mit mir hat. ;-)!
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